Das
Das Leben ist ein Flûtes.
Et c´est tout.
Warten macht phänomenal, unendlich kirre. Und dick. Und dumm. Und ungeduldig.
Im Pizza Hut bei uns in der Stadt steht an der Wand:"Herr, gib mir Geduld. Aber gib sie mir bitte sofort!"
Meine Haare machen mir was vor. Aus den Augenwinkeln sehe ich Gestalten. Es gibt sie nicht.
Lesen hilft. Also lese ich. Mit meinem Rotstift und streiche Sachen an, wie:"mäandernd" und "...Hara, das Selbst, das knapp unter dem Nabel körperlich geortet wird und von dem aus Bewegungen zu führen sind" [aus "Solitäres Potenzial", Volltext, Ausgabe 3/08] und "Alle schreiben Bücher, die nichts sagen, nicht allein, weil sie nicht mehr wissen, was sie sagen sollen, sondern auch weil es sie nicht mehr interessiert zu wissen, was sie sagen können." [aus "Helden der Kunst, Helden der Liebe" von Gustav Ernst, erscheint im August].
Ich ziehe mir einen Sonnenbrand nach dem anderen zu, trete auf Glasscherben, rette Tausendfüßler.
Der Moment wär so schön, wenn ich nicht an morgen dächte.
Et c´est tout.
Warten macht phänomenal, unendlich kirre. Und dick. Und dumm. Und ungeduldig.
Im Pizza Hut bei uns in der Stadt steht an der Wand:"Herr, gib mir Geduld. Aber gib sie mir bitte sofort!"
Meine Haare machen mir was vor. Aus den Augenwinkeln sehe ich Gestalten. Es gibt sie nicht.
Lesen hilft. Also lese ich. Mit meinem Rotstift und streiche Sachen an, wie:"mäandernd" und "...Hara, das Selbst, das knapp unter dem Nabel körperlich geortet wird und von dem aus Bewegungen zu führen sind" [aus "Solitäres Potenzial", Volltext, Ausgabe 3/08] und "Alle schreiben Bücher, die nichts sagen, nicht allein, weil sie nicht mehr wissen, was sie sagen sollen, sondern auch weil es sie nicht mehr interessiert zu wissen, was sie sagen können." [aus "Helden der Kunst, Helden der Liebe" von Gustav Ernst, erscheint im August].
Ich ziehe mir einen Sonnenbrand nach dem anderen zu, trete auf Glasscherben, rette Tausendfüßler.
Der Moment wär so schön, wenn ich nicht an morgen dächte.
meliterature - 24. Jun, 10:30










