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Übrigens weiß ich jetzt, dass es egal ist, wie lange, wie oft und wieso ich allein bin - meine Gedanken holen mich bilderreicher und monumentaler ein, als ein ICE den nächsten Bahnhof (= wie philsophisch), sobald ich keinen festen Rhythmus mehr verfolge. Außerdem bin ich verfressen, weil ich nicht lernen kann, ohne zu essen. Das wiederum heißt, dass ich mich langsam aber sicher zu einer Kugel fresse, die mit ihren Fantasien in die nächste Kiste gestopft wird, um die irren Auge nicht mehr sehen zu müssen (Ich finde meine Augen sehen bei näherer Betrachtung fellig aus. Geriffeltes Fell, in allen Blautönen.), um mich dann Richtung Übersee zu schicken, oder einfach in den Keller.

Zudem habe ich das Gefühl mit jeder Seite, die ich mehr lerne, wie z.B. jetzt die Seiten in "Einkommens- und Beschäftigungstheorie", zu verdummen. Ich fühl mich leichter. Ein Bandwurm wird wohl da oben sein Unwesen treiben, dabei sollte er mir lieber weiter unten das Fett wegfressen...

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