Vampirfrauen
Die "Vampirfrauen", wie lethe sie genannt hat, hatten ihr Gebiss zur Reinigung abgegeben. Ganz nett, fröhlich und dergleichen mehr waren sie. Lachten über meinen angeblichen Artikelüberfluss, trugen mich automatisch zum Foto-Seminar ein. Wie nett.
Vielleicht schreibe ich später mehr. Jetzt ist mir nicht danach.
Findelkind:
18 1/2 Schreibtipps
1. Schriftsteller lesen, wenn sie nicht schreiben.
2. Schreibe jeden Tag, dann wirst du von Tag zu Tag besser.
3. Gedichte müssen sich nicht reimen.
4. Denke nicht in Phrasen, vor allem schreibe sie nicht.
5. Ein Text der dich selbst nicht begeistert, wird deine Leser nicht am Gähnen hindern.
6. Auch Schriftsteller sind Leser, sie lesen immer und überall.
7. Mach’ dir eine Liste von Wörtern, die du sichtlich zu oft benutzt.
8. Stell eine Liste von Büchern zusammen, die du unbedingt lesen willst.
9. Und eine zweite von denen, die du auf jeden Fall lesen musst.
10. Welche Themen, Menschen, Orte etc. interessieren dich brennend? Schreib das auf.
11. Übe dich im Plagiat: Schreibe jeden Tag eine Buchseite von einem Schriftsteller ab, den du bewunderst.
12. Nimm deinen eigenen Text und übertrage ihn in den Stil des verehrten Romanciers.
13. Ein Text muss nicht immer philosophischen Tiefgang haben.
14. Vergiss dein Notizheft und Schreibstift nicht.
15. Jeder Tag ist eine Wundertüte: Immer ist eine Überraschung drin.
16. Geh unter Menschen, auf eine Demo, in Ausstellungen, ins Kino oder in ein Konzert.
17. Wolltest du nicht schon immer wissen wie es ist, jemand anders zu sein? Erzähle ein Ereignis aus der Sicht von verschiedenen Personen.
18. Du bestehst nicht nur aus Kopf: Genieße Essen und Sex und halte dich fit durch Großputz, Wohnung umräumen, schwimmen und lange Spaziergänge.
19. Ende der Schonzeit: Fang endlich an mit dem Schreiben!
Quelle: autorenhaus.de
[fand ich irgendwie niedlich]
Vielleicht schreibe ich später mehr. Jetzt ist mir nicht danach.
Findelkind:
18 1/2 Schreibtipps
1. Schriftsteller lesen, wenn sie nicht schreiben.
2. Schreibe jeden Tag, dann wirst du von Tag zu Tag besser.
3. Gedichte müssen sich nicht reimen.
4. Denke nicht in Phrasen, vor allem schreibe sie nicht.
5. Ein Text der dich selbst nicht begeistert, wird deine Leser nicht am Gähnen hindern.
6. Auch Schriftsteller sind Leser, sie lesen immer und überall.
7. Mach’ dir eine Liste von Wörtern, die du sichtlich zu oft benutzt.
8. Stell eine Liste von Büchern zusammen, die du unbedingt lesen willst.
9. Und eine zweite von denen, die du auf jeden Fall lesen musst.
10. Welche Themen, Menschen, Orte etc. interessieren dich brennend? Schreib das auf.
11. Übe dich im Plagiat: Schreibe jeden Tag eine Buchseite von einem Schriftsteller ab, den du bewunderst.
12. Nimm deinen eigenen Text und übertrage ihn in den Stil des verehrten Romanciers.
13. Ein Text muss nicht immer philosophischen Tiefgang haben.
14. Vergiss dein Notizheft und Schreibstift nicht.
15. Jeder Tag ist eine Wundertüte: Immer ist eine Überraschung drin.
16. Geh unter Menschen, auf eine Demo, in Ausstellungen, ins Kino oder in ein Konzert.
17. Wolltest du nicht schon immer wissen wie es ist, jemand anders zu sein? Erzähle ein Ereignis aus der Sicht von verschiedenen Personen.
18. Du bestehst nicht nur aus Kopf: Genieße Essen und Sex und halte dich fit durch Großputz, Wohnung umräumen, schwimmen und lange Spaziergänge.
19. Ende der Schonzeit: Fang endlich an mit dem Schreiben!
Quelle: autorenhaus.de
[fand ich irgendwie niedlich]
meliterature - 13. Okt, 15:15
lethe - 13. Okt, 15:46
"Der Tag ist ene Wundertüte." Das klingt toll. Mario Wirz hat in einem Gedicht gesagt: "Das Leben ist eine Pralinenschachtel." (Welches, weiß ich leider nicht mehr:)
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