Donnerstag, 8. Mai 2008

Ein Zitat

"Wenn du nicht alles kriegst, mit wie viel bist du dann zufrieden? [...] Du hast nur dich, mit dem du handeln kannst."

aus "Ein liebender Mann" von Martin Walser, S.252


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Ab morgen zehn Tage Lloret de mar.
Ich will nicht sagen, dass ich gut bin im Kofferpacken, aber ich habe alles in den kleinsten und schönsten Koffer bekommen, obwohl ich zuviel eingepackt habe und doch, ich sage es: ich bin gut im Kofferpacken. Kein Luftloch übrig und für Souvenirs noch ausreichend Platz. Darf nur nichts Zerbrechliches sein.

Mittwoch, 30. April 2008

Eine von vielen

Die Liste der Empfänger ist eine Seite lang. Ich wollte sie zählen, die mail-Empfänger, ich wollte meine Adresse in der Kette voller Hoffnung finden, aber ich brachte es nicht fertig. Einmal, weil es mir schwer fallen würde, all die Namen und Adressen zu zählen, da alles gleich aussieht. Andererseits, weil gerade mein Name irgendwo da mittendrin steht. Nicht am Anfang, nicht am Ende. Irgendwo da im Geschwulst, was mich niederschmettert: ich bin nur eine von vielen.
Eine Seite von Empfängern interessiert sich für denselben Studiengang für den es nur zehn Plätze gibt und ich stehe dazwischen. Ich werde eine unter vielen sein, die sich genauso wie alle anderen einredet, dass Schreiben das einzige Lebenselixier zu sein hat, weil man sich Leidenschaft einbildet.

Ich mein es ernst. Bitterernst. Aber, das sieht man einer mail-Adresse auf den ersten Blick ja nicht an.

Donnerstag, 24. April 2008

Materie

Wie macht man auf klug, ohne klug zu sein? Wie bringe ich es zustande, undurchsichtlich zu werden, obwohl die Brühe glasklar ist? Wie macht man auf scheißklug?! Indem man es studiert? Indem man es erlernt? Indem man den Spiegel zum besten Freund macht? Wie wie wie wie?

Negativum N°1: Ich verstehe die Gedichte nicht. Sie entgleiten mir, nach der ersten Zeile, dem ersten Wort, dem ersten Buchstaben. Gedichte der Gegenwart? Ich finde nichts dahinter. Manches hört sich schön an, entrückt und verzückt und natürlich weiß nur der Autor was mit dem verschrobenen Vierzeiler wirklich gemeint ist, aber soll er sich das anmerken lassen?
Was damit zusammenhängt, sind die fachliterarischen Diskussionen. Ich bin ein Kind des Kindergeldes und eines arbeitsfreien Tages (C.Rochefort). So gern ich dagegen ankämpfe - in der Komplexität der Texte benötige ich eine gewisse Einfachheit, sprich eine Ordnung. Meistens finde ich sie nicht auf Anhieb. Das macht mich nervös. Muss man denn ständig in verworrener Vielfalt von etwas reden, das in Wirklichkeit viel anders aussieht? Neopurismus müsste her. Aber dalli! Vite vite, ich krieg schon nen Ausschlag.
N°2 resultiert aus alle dem, denn es ist eine Gefühlsempfindung, eine innerliche Tatsache: die Gegenwartslyrik (vielleicht auch ein bisschen die -literatur, obwohl ich das nicht sagen kann. Bin ich doch ein Kind dieser Literatur) passt mir nicht. Genauso wie mir die meisten Kleider nicht passen. Weil ich zu dicke Oberarme habe, einen zu schwabbeligen Bauch, breite Oberschenkel, viel zu große Brüste. Indem ich einfach ein undefinierbarer Fleischkloß bin, passe ich nicht in die Klamotten. Metaphererklärung, denn ich will auf den Trip des Neopurismus (gibts den denn schon? Eine stumme Maxime müsste errichtet werden): Klamotten = Gegenwartsliteratur, Fleischkloß = willige Masse, aber schwach. Aus, vorbei.

Für die Uni Leipzig habe ich heute die Bewerbung abgeschickt. Die werden mich hassen. Hildesheim ist Mitte Mai dran.
Ich sehe keine Chancen.
Hier im Saarland sind alle hellauf begeistert. So viel habe ich schon gemacht. Und ist es gut, ist es viel genug? Nein! Mehr, mehr, mehr muss her. Auf der Jagd nach Praktika, nach Bescheinigungen, wohlwollenden Worten. Da lese ich Ann Cotten in Bella triste Nr. 20 und sie schreibt, es sei ihr egal, wie viele LeserInnen sie habe, ob sie überhaupt jemand liest, ob sie damit Geld verdient oder nicht, sie hat ja ein Stipendium, ihre Sorgen lägen woanders. Wo, anders?

In mir tobt ein Krieg. Ich brauche neue Metaphern. Studieren Sie, was Ihnen Spaß macht! Das hat eine Journalistin heute im BIZ gesagt, vor einer Gruppe junger Menschen, die alle irgendwie Redakteure und Reporter werden wollen. Aber, sie brauchen Praktika!

Praktika...ich benötige erst einmal ein Konzept!

Donnerstag, 17. April 2008

Aus "Die Frau des Schriftstellers"

"Alles, was für andere Menschen der Körper leistet, verwirklicht meine Handschrift. Sie grenzt mich gegen andere ab, sie vereinigt mich mit den anderen. Meine Handschrift führt fort, was ich nicht selbst fortführen kann, sie ist, was ich nicht selbst sein will."

aus "Die Frau des Schriftstellers" von Ernst-Wilhelm Händler.


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Die schriftlichen Prüfungen sind vorbei. Nach zwei Tagen zwanglosen Seins fühle ich mich unterarbeitet. Habe mich als Redaktionspraktikantin bei einem Online-Magazin beworben. Jedoch ist der Redaktionsleiter noch verdammt jung, was ich aber erst nach dem Abschicken meiner Bewerbung erfahren habe. Jetzt befürchte ich, die Bewerbung sei zu konservativ. Langweilig. Reihenhausstur [Das Reihenhauskind spricht aus mir. Ich bin des Denkens Reihenhaus. Reihe Gedanken an Worte, an Bilder, an Zeiten. Aneinanderreihen lebt solch eine simple Ordnung. Eine stupide Ordnung. Ich merke es an mir. Ich lese Gedichte, "hochmoderne" Gedichte, Lyrik, die erst gestern erschienen ist und ich verstehe sie nicht. Manchmal erahne ich es. Wie ein Hauch, ein träges Handbewegen, mehr aber nicht. Ich merke, ich bin literarisch dumm. Reihenhausgleich.] Ich hätte mit "Ei, jo, Mann. Geile Sache so ne Online-Show." kommen sollen. Zumal ich gestehen muss, dass das Magazin eigentlich nicht nennenswert ist. Aber für ein Praktikum ist es perfekt. Übrigens googeln Chefs auch gerne ihre Bewerber.

[Der Titel "Die Frau des Schriftstellers" kling schon verlockend. Ein bisschen exotisch. Wer ist der Schatten des Schreiberlings, der selbst gerne Schatten wäre? Auch, wenn die Frage keinen Bezug zu dem Buch nimmt. Ich möchte nie die Frau des Schriftstellers sein. Ich möchte die Schriftstellerin sein. Möchte, nicht will. "Ich möchte" hat einen beugsamen Klang, "ich will" ist unbarmherzig und hart.]

Donnerstag, 27. März 2008

Anhang

Übrigens weiß ich jetzt, dass es egal ist, wie lange, wie oft und wieso ich allein bin - meine Gedanken holen mich bilderreicher und monumentaler ein, als ein ICE den nächsten Bahnhof (= wie philsophisch), sobald ich keinen festen Rhythmus mehr verfolge. Außerdem bin ich verfressen, weil ich nicht lernen kann, ohne zu essen. Das wiederum heißt, dass ich mich langsam aber sicher zu einer Kugel fresse, die mit ihren Fantasien in die nächste Kiste gestopft wird, um die irren Auge nicht mehr sehen zu müssen (Ich finde meine Augen sehen bei näherer Betrachtung fellig aus. Geriffeltes Fell, in allen Blautönen.), um mich dann Richtung Übersee zu schicken, oder einfach in den Keller.

Zudem habe ich das Gefühl mit jeder Seite, die ich mehr lerne, wie z.B. jetzt die Seiten in "Einkommens- und Beschäftigungstheorie", zu verdummen. Ich fühl mich leichter. Ein Bandwurm wird wohl da oben sein Unwesen treiben, dabei sollte er mir lieber weiter unten das Fett wegfressen...

blümerant

Ich sterbe blau, denn ich fühl mich bleu mourant. Blümerant.

In den letzten zwei Wochen habe ich drei verschiedene Lerntypen kennen gelernt: diejenigen, die nichts tun und es trotzdem können; diejenigen, die nichts tun und es deswegen nicht können und diejenigen, die sich am liebsten die Zähne ausreißen würden, damit sie den Druck in ihrem Kopf nicht mehr spüren müssen. Ich gehöre zum dritten Lerntyp. Theoretisch dürfte ich schon keine Zähne mehr haben. Viel gelernt habe ich auch nicht, was meine Mutter folgendermaßen euphemisiert:"Du lernst eben intensiv." Die Intensivität im Lernen sieht man daran, dass ich stundenlang den schwarzen Strich an der Wand anstarren kann, den ich mit Edding einmal gezogen habe.

Alles, was ich machen will, muss ich mir aufsparen, damit mein Gewissen mich nicht hinterrücks umbringt. Und so ist mein Terminplaner nach diesen drei Wochen bis August proppevoll. Davor hab ich Angst und davor, dass ich nächste Woche Freitag einen Krampf in meine Schreibhand bekomme, weil ich volle fünf Stunden Zeit haben werde und weil mir in fünf Stunden so viel einfällt, dass ich alles durcheinander bringe, dass meine Deutschlehrerin meinen Aufsatz nicht versteht und ich nicht die geplante 1 bekomme - so wie in der Realschule. Vor Deutsch habe ich am meisten Angst.

Und im Grunde schäme ich mich das aufzuschreiben, weil es nichts ist und mein Leben verdammt langweilig ist. Ich kann mich nicht einmal mehr auf meine Umgebung konzentrieren. Mein Notizblock liegt verwaist in der Ecke und ich fühle mich unwohl. Blümerant. Unwohl, weil ich nur an mich denke und nicht das aufschreiben kann, was ich aufschreiben will. Weil nichts passiert. Weil ich mir versprochen habe, meinen Kopf zu verstecken, bis alles vorbei ist. Dann werde ich die Bücher aus der Schublade nehmen können, die in den letzten Wochen per Post eingetroffen sind, dann kann ich wieder in Cafés gehen und in die Bibliothek und vor allem kann ich dann endlich Kleider kaufen gehen. Ich werde sehr arm sein - im August.

Mittwoch, 5. März 2008

Vite vite!

Ich muss aufpassen.

Zur Zeit laufe ich Gefahr, in den hysterischen Wahn von vor drei Jahren zu verfallen, als ich meine Realschulprüfung schrieb. Wenn man mich genau betrachtet, wird man wohl bemerken, dass es genau die gleichen Symptome sind. Und bevor ich tränenüberströmt am Tisch des Direktors sitze - so wie vor drei Jahren bei meiner Ex-Direktorin -, zwinge ich mich lieber damit aufzuhören. Leider kann ich Gedanken nicht abschalten. Und Fantasien genauso wenig. Ich versuche auch meine Gefühle nicht jedem zu offenbaren, aber bei meiner Englischlehrerin kamen heute Tränen hervor - ich muss mich in den Griff bekommen.
Dann haben wir auch noch in Religion eine arte-Doku über Glücksfindung gesehen. Die Zahl der Depressivgeborenen in der Welt sei fast unzählbar, weil sich die ausgewählten Probanden durchweg glücklich in ihrem Leben fühlten.

Während ich mich selbst durchlebe und feststellen muss, dass ich trotz meines Alters immer noch nicht dem Stress gewachsen bin, der auf mich zu rollt, wie eine Mörderlawine, merke ich, dass ich müder und müder werde. Ich lege mich mittlerweile fast jeden Tag zwei Stunden hin, weil ich es nicht mehr packe. Ich habe eine scheußliche Angst davor, depressiv zu werden. So depressiv, wie es irgendein Psychiater bei meiner Mutter festgestellt hat (am 27. April wird es ein Jahr her sein, seit sie das letzte Mal in einer Klinik war).
Tanzen tut gut. Außerdem tut es gut, vom Tanzlehrer heimgefahren zu werden. Was nicht gut tut, ist die Tatsache, dass ich ihm gestern Abend den falschen Weg zurück beschrieben habe und nun hoffe ich schon die ganze Nacht, dass er nicht irgendwo in der Pampa feststeckt mit seiner A-Klasse, die nicht mehr ganz funktioniert, wobei seine Fahrkünste ihn auch ohne meine "Hilfe" in solch missliche Lage gebracht hätte.

Lapidare Probleme häufen sich. Ich mach mir aus allem was draus. Noch 29 Tage, dann schreibe ich. Ich habe noch nichts gelernt. Gar nichts.

Dienstag, 12. Februar 2008

Wo ich bin, wenn ich nicht bin.

In letzter Zeit fange ich an, die Uhr falsch zu verstehen.
Meistens renne ich dann mit unsagbar großen Augen durchs Zimmer, meine Haare - die meiner Meinung nach immer dünner werden - flattern wild durcheinander und eine Stimme raunzt:"Das schaffst du nie!" Manchmal ist die Stimme meine Mutter, die Mutter meines Freundes, die Mutter eines Schulkameraden, die gleichzeitig meine Lehrerin ist und manchmal bin ich es selbst. Das Essen wird mir zur Last, das Tanzen, das Schlafen, das Nichtschlafen, das Tun, das Nichttun. Ich müsste bei der Familie meines ehemaligen Deutschlehrers anrufen, aber ich hadere mit mir, wann. Ist es eine Familie, die um 18:00 Uhr zu abend isst? Wenn ja, wie lange isst sie normalerweise? Wenn nein, isst sie dann um 19:00 oder um 20:00 Uhr? Woraus sich die Frage ergibt, ob es noch anständig ist, nach 20:00 Uhr anzurufen, zumal die Familie ein Kleinkind beherbergt, das zumindest bei dem Vater über alles geht. Wir essen übrigens sehr selten zusammen und abends in der Woche über sowieso nie. Der Redakteur der Zeitung, bei der ich mal nur so mitgearbeitet habe, weiß seit Januar, dass ich eine Bescheinigung benötige. Der Redakteur dieser Zeitung weiß auch, dass ich diese Bescheinigung sehr dringend benötige. Und er hat mich schon einmal angelogen. Ich rufe nun schon im Wochentakt bei ihm an, schreibe ihm mails. Selbst komme ich schlecht hin - die Busverbindung ist mies, ich habe kein Auto, denn der Punto wurde vor ein paar Wochen verschrottet und zudem fehlt mir Zeit, was mich wieder zur Uhr zurückbringt.
Dieses kleine fiese Mistding geht mir zu schnell. Während ich im Schreibwarenladen stehe und mich selbst davon überzeuge, dass eine orangefarbene Mappe eher auffallen würde, als eine lächerlich schwarze - alles ist schwarz - fällt die Kurve meines angelernten Wissens stetig. Ich werd mein Abi schon schaffen, das steht außer Frage, nur mit welchen Noten. Das ist dann eben eine heikle Sache und meine Faulheit, die ich als Strafe anerkenne, weil ich unternehme und renne und bin und Wunder geschehen dennoch nicht [Religion, Thema Glück, Rinser schrieb, dass man ein absolutes, gelassenes Vertrauen entwickeln soll, das einen positiv denken lässt und das darauf baut, dass alles sich zum Guten wendet, irgendwie - ehrlich gesagt, ist mir das zu einfach], wird mir nicht darüber hinaus helfen, dass ich nicht gut bin. Sagen vielleicht manche, es folgt aber immer ein "Du bist gut, ABER...". Das "Aber" treibt mich zur Verzweiflung, zu einer Perfektion, die ich nicht verkörpern will. Ich will unvollkommen UND gut sein, ohne aber.
Gleich werde ich tanzen gehen. Unter all den gestandenen Frauen werde ich stehen, vielleicht kommen ein paar Studentinnen noch vorbei. Und sie werden sich erzählen, wie die Büroluft heute war und dass sie im Büro tanzen würden, wenn keiner hinsähe, aber sich die Choreographie dennoch nicht merken könnten und dann starren mich alle an, damit ich ihnen vortanzen soll, obwohl ich die Woche davor nicht da war und ich tue es und verbessere, denn wenn ich vortanze, müssen es die anderen auch richtig nachmachen, auch mein Tanzlehrer, der mittlerweile alles vergisst, und dann bin ich das schwarze Schaf. Die, die alles besser wissen muss. Diesen Frauen ist es eigentlich schnurzegal, was sie da tanzen. Es hat keinen Sinn für sie, keine bleibende Ästhetik. Es sind Bewegungen, die gemacht werden müssen, um die lästigen Pfunde an Bauch, Bein und Po loszuwerden und so verhält es sich momentan mit mir und der Zeit und der Zeit, die geschlagen werden muss.
Heute in einem Monat ist mein letzter Schultag. Mein wirklich letzter.

Montag, 21. Januar 2008

Im

Im Galopp, hopp, hopp. Rauf auf die Alm und ab wieder hinunter. Aber nicht kullern, sondern laufen, laufen, laufen. Hoppeln, traben, hüpfen, hasten, rennen, stolpern, einfach nur voran. Voran, voran. Nicht schauen, nach rechts oder links. Lenkt ab, ab, ab. Mein Hals brennt. Die Augen schmerzen. Pickel ragen wie Granaten aus einem Minenfeld. Überall Papier und Muss und Sein.

Ich sollte lockerer werden. Einatmen, vielleicht irgendwann ausatmen. Und schlafen. Im Schlaf die Alm hinunter. Nur nicht rollen. Man könnte unter eine Kuh kommen.

zu verwaltende Kartei

Du bist nicht angemeldet.

lebendige Leichen

Ein Zitat
"Wenn du nicht alles kriegst, mit wie viel bist du...
meliterature - 8. Mai, 11:28
Eine von vielen
Die Liste der Empfänger ist eine Seite lang. Ich...
meliterature - 30. Apr, 21:27
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Wie macht man auf klug, ohne klug zu sein? Wie bringe...
meliterature - 25. Apr, 07:46
Aus "Die Frau des Schriftstellers"
"Alles, was für andere Menschen der Körper...
meliterature - 17. Apr, 22:59
Anhang
Übrigens weiß ich jetzt, dass es egal ist,...
meliterature - 27. Mrz, 16:00

durstlöschend


Charlotte Roche
Feuchtgebiete



Nick Hornby, Clara Drechsler, Harald Hellmann
A Long Way Down.

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Zuletzt aktualisiert: 9. Mai, 09:15

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